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   "Am Kienberg" e.V.

Am Kienberg Datei
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Auf Beschluss des Zentralvorstandes des VKSK und des Magistrats von Berlin vom 08.07.1983 wurde am Fuße des Kienberges die 10.000 Kleingartenanlage der DDR gegründet. Diverse Trägerbetriebe wurden verpflichtet Unterstützung bei der Erstellung der Anlage zu leisten. Im Jahr 1984 erhielt die Anlage den Namen „35. Jahrestag der DDR“.


Auf einem Areal von ca. 18 Hektar entstanden im Zeitraum von 1983 bis 1985 insgesamt 245 Kleingartenparzellen, deren Pächter vorwiegend Werktätige aus den Trägerbetrieben waren. Die durchschnittliche Parzellengröße betrug 350 bis 450 Quadratmeter. Die Grundgestaltung und Bebauung der Flächen wurde durch das Grünflächenamt beim Magistrat vorgegeben.
Für die Gesamtgestaltung der Anlage waren einige Grundforderungen einzuhalten, die heute noch das Gesicht der Anlage prägen. Für die Anlage wurde ein Sonderkontingent an Bungalows unterschiedlicher Typen bereitgestellt, dazu zählten B 22, GL 19 und GL 24.


Mit materieller und finanzieller  Unterstützung der Trägerbetriebe entstanden unter aktiver Mitarbeit der  Kleingärtner eine eigenständige  Wasserversorgung und ein eigenständiges  Stromnetz. Die Abwasserentsorgung erfolgte über abflusslose Sammelgruben. Der Aufbau der KGA wurde von allen Mitgliedern mit einer einmaligen Investitionsumlage von 1.500 Mark der DDR unterstützt.
Der Status als 10.000 KGA räumte den Pächtern einige Sonderkonditionen ein. Es wurden beispielsweise einige in anderen Anlagen geltende bauliche Beschränkungen gelockert, die an der Bauweise der Bungalows erkennbar sind.
Für die Bungalows wurde eine zentrale Bestellung im Handel ausgelöst, da zum damaligen Zeitpunkt
die Bereitstellung von Bungalows mit langen Wartezeiten verbunden war.
Die ersten Bungalows wurden 1984 ausgeliefert und durch die Pächter in gegenseitiger Hilfe aufgestellt.
Parallel zu den Arbeiten an den Bungalows musste der Außenzaun gesetzt werden. Erste Probleme um die Bereitstellung zur gemeinnützigen Arbeit waren zu lösen, zumal die Pächter auf ihren privaten Schollen viel zu tun hatten. Materialprobleme mussten gelöst werden, nahezu alles was sich als Zaunpfosten eignete fand Verwendung.
Aus organisatorischen Gründen wurde die Anlage in 3 Abteilungen unterteilt.


Mit den gesellschaftlichen Veränderungen im Jahr 1989 und der Wiedervereinigung und der damit verbundenen Auflösung der DDR wurden auch in dem Kleingartenverein „35. Jahrestag der DDR“ massive Veränderungen sichtbar.

Der komplexe Kleingartenverein löste sich auf. Es entstanden drei Vereine.
- Kleingartenverein "Am Kienberg" e.V.
- Kleingartenverein „Am Wuhleteich“
- Kleingartenverein „Gartenfreunde Wuhletal“
Im Jahre 2002 wurden die Kleingartenvereine mit einer Goldmedaille im Rahmen des Wettbewerbs „Gärten im Städtebau 2002“ geehrt.

Im Jahre 2010 fusionierten die drei Vereine zum Kleingartenverein "Am Kienberg" e.V.

Mit der IGA 2017 GmbH schloss der Landesverband der Kleingärtner Berlin einen Kooperationsvertrag, der die Zusammenarbeit zwischen unseren Kleingartenverein und der IGA 2017 GmbH regelt.

Am Kienberg Spalte 2
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Gründung der Kleingartenanlage

1983

Standort

Joachim-Ringelnatz-Str. 32-36, 12683 Berlin

Anzahl der Parzellen

260

Fläche der Kleingartenanlage

135.684 m²

Vorsitzender Burkhard Träder
Telefon 030 - 32509042
E-Mail info@kleingartenverein-am-kienberg-in-marzahn.de
Homepage www.kleingartenverein-am-kienberg-in-marzahn.de

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